Es herrscht Unsicherheit darüber, wann Nordkorea den ersten Schritt tun wird, aber die Warnungen gehen über übliche Drohungen hinaus. Die Experten betonen, dass die Kriegsvorbereitungen in Nordkorea nicht mehr als bloßes "Getöse" abgetan werden können. Es wird sogar darauf hingewiesen, dass Kim Jong-un möglicherweise seine Atomwaffen mit 50 bis 60 Sprengköpfen einsetzen könnte, was zu einem "Desaster" führen würde. Die Nordkoreaner haben bereits Maßnahmen ergriffen, indem sie Regierungsbehörden abschaffen, die mit der Zusammenarbeit und Wiedervereinigung mit Südkorea betraut waren. Die Wiedervereinigung scheint nun in weite Ferne gerückt zu sein. Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol reagierte auf die Drohungen Kims und betonte die Reaktionsmöglichkeiten des südkoreanischen Militärs. Im Falle einer Provokation durch Nordkorea werde Südkorea mit einer noch stärkeren Antwort zurückschlagen. Es besteht sogar die Meldung über Truppenübungen, die ein Attentat auf Kim Jong-un beinhalten könnten.