Am folgenden Tag setzten die Rettungskräfte die Suche fort. Ein speziell ausgebildeter Wasserleichen-Spürhund aus Oldenburg wurde hinzugezogen, und ein Sonarboot durchkämmte den sieben Meter breiten Kanal über mehrere Stunden. Die Hoffnung bestand darin, das Handy des Vermissten anzurufen und aufgrund eines Freizeichens möglicherweise seine Position zu lokalisieren, so Polizeisprecherin Temmen. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar, und die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Die Frau, die das schreckliche Unglück miterlebte, erhält seelsorgerische Betreuung.