Vollbesetztes Auto stürzt in Fluss - Insasse stirbt, aber nicht durch den Unfall! Mysteriöses Verbrechen

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Vollbesetztes Auto stürzt in Fluss - Insasse stirbt, aber nicht durch den Unfall! Mysteriöses Verbrechen

Blaulicht (2 / 1) 14.01.2024 07:40 / Tim Symbolbild imago


Der 36-Jährige schleppte sich schwer verletzt zusammen mit dem Jungen etwa 50 Meter entfernt zu einem Sonderpostenmarkt namens Wreesmann. Dort brach er zusammen und verstarb. Die Polizei ist überzeugt: Er wurde getötet! "Der Mann wies mehrere frische Verletzungen auf, die augenscheinlich nicht bei einem Verkehrsunfall erlitten wurden“, erklärte Polizeisprecherin Annekatrin Liebisch.

Wenig später wurde der 25-Jährige am Ufer festgenommen. Er soll den anderen Mann zuvor derart misshandelt haben, dass dieser kurz darauf verstarb. Wann und wie dies geschah, ist jedoch noch völlig unklar! Ob das Opfer am Ufer oder noch im Auto verletzt wurde und der Wagen deshalb in den Fluss lenkte, darüber schweigen die Behörden. Ebenso ist offen, wer am Steuer saß. "Genauere Angaben zum Sachverhalt können noch nicht gemacht werden“, sagte Polizeisprecherin Liebisch.

Tatverdächtiger sitzt in U-Haft

Eine Anwohnerin berichtete: "Ich hörte ein Platschen, schaute heraus und sah das Auto im Fluss.“ Bei dem Unfall wurden die junge Mutter und die beiden Mädchen leicht verletzt. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der siebenjährige Junge wurde zur Untersuchung in eine Klinik gebracht und anschließend einer sorgeberechtigten Person übergeben. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft und soll am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden.