Es gibt bereits erste Todesopfer. Laut dem Nachrichtenportal "newsweek.com" wurde der russische Marineoffizier Vladislav Shevashkevich tot in seinem Haus in der Nähe von Wyborg in der Region Leningrad aufgefunden. Der Russe soll elend erfroren sein. Sein Schwager entdeckte die Leiche des 60-Jährigen am 3. Januar. Berichten zufolge kam es in dieser Region am 29. Dezember zu Stromausfällen. In den letzten Tagen wurden in vielen Städten in ganz Russland Stromausfälle gemeldet, wodurch Tausende Einwohner bei Minustemperaturen ohne Heizung auskommen mussten. Allein in Moskau wurden laut "newsweek.com" etwa Zehntausende Stromausfälle verzeichnet, nachdem am 4. Januar in der Spezialmunitionsfabrik Klimowsk ein Generator explodiert war.