Viele Gebiete Deutschlands wie Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und der Norden Bayerns, haben weiterhin mit Hochwasser zu kämpfen. Die gute Nachricht: Laut Wetterexperten könnte sich die Hochwasserlage ab Freitag (5. Januar) wieder entspannen. Gleichzeitig dürfte mit dem Ende der Woche der Winter nach seinem kurzen Gastspiel Anfang Dezember erneut in fast ganz Deutschland Einzug halten. Die derzeit milden Temperaturen sollen am Wochenende Dauerfrost weichen.
Gemäß dem Meteorologen Dominik Jung könnte sich statt der derzeit sehr frühlingshaften Temperaturen bald wieder winterliches Wetter einstellen. "Der Winter kommt nach Deutschland und er scheint nicht nur ein oder zwei Tage bleiben zu wollen. Jetzt muss ordentlich geheizt werden“, prognostiziert Jung. Ab Donnerstag (4. Januar) strömen bereits von Norden her kältere Luftmassen über das gesamte Land. Nach aktuellen Trends dürfte der Dauerfrost mindestens bis Mitte des Monats anhalten. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) gibt es bis Samstag vereinzelt weitere Regenfälle, die im Norden bereits am Donnerstag in Schneefälle übergehen dürften. Die zur Zeit herrschende Hochwasserlage sollte sich aber ab Freitag (5. Januar) allmählich entspannen, sagt Jung voraus. Die einsetzende Kälte mit nächtlichen Temperaturen teilweise unter -10 Grad könnte dazu führen, dass die vom Hochwasser betroffenen Flächen gefrieren und zu Eislandschaften werden, so der Meteorologe.