Aufgrund der großen Anzahl der Unfallopfer rückten neben der Polizei, Notärzten und Feuerwehr auch Notfallsanitäter aus Haltern, Dorsten, Coesfeld und Marl an. Alle Patienten wurden stabilisiert und in Kliniken gebracht. Die A 43 in Richtung Wuppertal blieb für drei Stunden gesperrt, es kam jedoch aufgrund der späten Uhrzeit zu keinen erheblichen Verkehrsstaus. Eine 29-jährige Düsseldorferin, die hinter dem Touran fuhr, konnte Trümmerteilen nicht rechtzeitig ausweichen. Sie blieb zum Glück dabei unverletzt, aber ihr Auto wurde erheblich beschädigt.