Beck: Wirklich kaum jemand. Gerade mal meine Agentur, meine Frau und ein paar Leute von ProSieben und der Produktion natürlich. Das war's dann aber auch schon.
Haben Sie Ihre Mitstreiter erkannt?Beck: Ich habe gestern noch ganz selbstbewusst live gesagt, dass ich vom ersten Ton an Gregor Meyle erkannt hätte. Aber das stimmt eigentlich gar nicht. Ich dachte zunächst, dass der Drache vielleicht Henning Wehland ist. Bei Didi Hallervorden war es auch klar, man konnte sich nur irgendwie schwer vorstellen, dass Didi wirklich da mitmacht. Bei den anderen hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung.
Inwiefern hat es Sie auf der Bühne irritiert, dass kein Publikum anwesend war?Beck: Natürlich trägt einen das Publikum enorm und man spürt die Energie normalerweise. Aber ich muss auch ehrlich sagen, dass es kein wirklicher Nachteil war. Das Ding ist, dass ich in dem Kostüm fast nichts gesehen habe und aufgrund dessen schon sehr für mich alleine war.
Waren Sie eigentlich schon Fan der ersten Staffel von "The Masked Singer"?Beck: Mich hat das letztes Jahr voll gecatcht. Als die Anfrage ins Haus trudelte habe ich keine Sekunde gezögert und sofort zugesagt.
Sie sprachen nach der Siegerehrung davon, dass Sie wie Gregor Meyle an Covid-19 erkrankt waren. Wie sehr war Ihr Mitwirken auf der Kippe?Beck: Das war überhaupt nicht leicht zu handeln. Ich war kurz davor, nicht mehr teilnehmen zu können. Am Dienstag nach der Pause habe ich eine Punktlandung hingelegt und bin pünktlich zur Show wieder fit geworden. Ohne Probe ging es dann für mich auf die Bühne.
Auch Ihre Frau, Schauspielerin Chryssanthi Kavazi, war erkrankt, deutlich ernster als Sie. Geht es ihr wieder besser?Beck: Ja, mittlerweile. Ihr ging es wirklich nicht gut. Auch deswegen hätte ich beinahe nicht an einer Show mitmachen können. Das war keine einfache Zeit, sie hatte keinen so easy Verlauf wie ich. Gott sei Dank sind wir beide mittlerweile aber wieder topfit.