"GZSZ" feiert 7.000 Folgen: Die spannendsten Fakten zur Serie

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"GZSZ" feiert 7.000 Folgen: Die spannendsten Fakten zur Serie

Stars (2 / 1) 29.04.2021 23:33 / Simo Symbolbild TVNOW / Wolfgang Wilde


Jenny Elvers (47), Nena (60), Hape Kerkeling (55), Guido Maria Kretschmer (54), Thomas Gottschalk (69), ... Die Liste der prominenten Gastrollen bei "GZSZ" ist lang. Sogar Altbundeskanzler Gerhard Schröder (76) stattete dem Set 1998 vor seiner Kanzlerschaft einen Besuch ab, genauso wie der amerikanische Talkshow-Host Conan O'Brien (57).

Die Kostüme

Insgesamt fünf Garderobieren, ein Kostümbildner und zwei Assistentinnen sind bei "GZSZ" für die Outfits der Schauspieler verantwortlich. Sie kümmern sich um unglaubliche 28.200 Kostümteile, darunter: 480 Paar Schuhe, 400 Gürtel und 780 T-Shirts. Alleine 2019 wurden rund 1.500 Hemden gebügelt! Dr. Gerner hat derzeit etwa 40 verschiedene Designer-Anzüge im Schrank hängen.

Wie entsteht eine Folge "GZSZ"?

Die große Herausforderung von Dailys ist, für rund 20 Hauptcharaktere kontinuierlich spannende Geschichten zu erzählen. Bevor am Set die erste Klappe einer Folge fällt, durchläuft das Drehbuch mehrere Stationen: Ein Autorenteam entwickelt die Storylines, die dann an Dialogbuchautoren gehen, die die Drehbücher erstellen. Schließlich schaut ein Team von Editoren noch einmal über das Drehbuch und prüft die Texte.

Ist eine Story fertig, geht es zur Drehvorbereitung: Drehbuchbesprechung zwischen Producerinnen, Regie und Schauspiel-Coaches, Motivsuche für Außendrehs, Vorbereitung der Requisite, Kostüme und Maske. Am Probentag werden die Szenen einer Woche dann mit dem Schauspiel-Cast, der Regie und den Coaches besprochen und inszeniert, damit beim anschließenden Dreh alles punktgenau sitzt, denn die Szenen werden nicht chronologisch gedreht. In der Postproduktion entsteht aus dem gedrehten Material dann die fertige Folge.

Drehpause wegen Corona

Wie viele andere Shows und Serien hatte die Corona-Pandemie auch die "GZSZ"-Dreharbeiten zum Erliegen gebracht. Am 30. März wurde der Drehbetrieb wieder aufgenommen. Wie der Sender mitteilte, sei die Drehunterbrechung dazu genutzt worden, "um die Drehbücher und Sets den Sicherheitsmaßnahmen zur Risikominimierung weiter anzupassen." Am 8. April mussten die Dreharbeiten jedoch erneut unterbrochen werden. Der Grund: Ein Crew-Mitglied hatte sich mit dem Coronavirus infiziert. Zum Schutz aller sei eine Quarantänezeit eigenverantwortlich von der Produktion angeordnet worden, so der Sender RTL. Seit 20. April laufen die Dreharbeiten "unter aktuellsten, genauesten und strengsten Hygienemaßnahmen, die so mit Arbeitsschutzfachleuten im Einzelnen abgesprochen sind", wieder.