Corona-Krise treibt New Yorker Ärztin (49) in den Selbstmord

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Corona-Krise treibt New Yorker Ärztin (49) in den Selbstmord

Blaulicht (1 / 1) 29.04.2021 23:33 / Peter Symbolbild imago


Im Augenblick sind Ärzte und Krankenschwestern in New York im Kampf um das hochansteckende Coronavirus auch einer großen psychischen Belastung ausgesetzt. Denn jeden Tag sterben hunderte Menschen an dem gefährlichen Virus. Die New Yorker Ärztin Lorna Breen konnte das tägliche Leid im Zusammenhang mit der Corona-Krise nicht mehr ertragen. Die Medizinerin, die beim Kampf gegen das Coronavirus in vorderste Front eingesetzt war, nahm sich nun mit 49 Jahren das Leben.

New Yorker Ärztin begeht Selbstmord

Freunde und Arbeitskollegen der Ärztin können es nicht fassen, dass sich die pflichtbewusste Medizinerin tatsächlich selbst umgebracht hat. "Ärztin Lorna M. Breen war eine Heldin, die die herausfordernden Aufgaben der Notaufnahme mit größtmöglichem Einsatz meisterte", schrieb das New York-Presbyterian Allen Hospital in einer bewegenden Erklärung. Die New Yorker Ärztin, die täglich mit dem Coronavirus infizierte Patienten betreute, hat sich nach Angaben der Ermittlungsbehörden der Polizei am Montag das Leben genommen. Zuvor hatte bereits die "New York Times" über diese Tragödie berichtet.

Vater der Ärztin spricht mit der New York Times