Er warnt, dass die "heile Welt" nicht mehr existiere und fordert, sich auf "Technologiesprünge" vorzubereiten, insbesondere im Bereich des Drohneneinsatzes. Breuer hebt hervor, dass die Ukraine wichtige Lehren für die Abwehr von Drohnen vermittelt hat. In Bezug auf eine mögliche zweite Präsidentschaft von Donald Trump und dessen kritische Haltung zur NATO betont Breuer, dass die Zeit vorbei sei, in der Europa sich zurücklehnen und die Amerikaner die Arbeit überlassen könne. Die Europäer müssten sich klar darüber werden, wie sie im Verbund füreinander einstehen wollen. Der Generalinspekteur hofft auf ein gesteigertes Bewusstsein dafür, dass die vermeintlich "heile Welt" nicht mehr existiert. Er wünscht sich Harmonie für Deutschland, aber auch ein wachsames Auge für potenzielle Bedrohungen.