Das Ranking wird weiterhin von Verteidigungsminister Boris Pistorius (63, SPD) angeführt, der eine Bewertung von +1,8 hat. Es folgen mit großem Abstand der CSU-Vorsitzende Markus Söder (56) mit +0,1, Außenministerin Annalena Baerbock (42, Grüne) mit -0,2, Wirtschaftsminister Robert Habeck (54, Grüne) mit -0,3 und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (60, SPD) mit -0,4. Hinter Merz und Scholz rangieren Finanzminister Christian Lindner (44, FDP) mit -0,5, Sahra Wagenknecht (54, parteilos) mit -1,3 und Alice Weidel (44, AfD) mit -2,6. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, zeigt die Umfrage wenig Veränderung zur letzten Umfrage vor zwei Wochen. CDU/CSU wären mit 31 Prozent (plus 1) weiterhin klar stärkste Fraktion, gefolgt von der AfD mit 22 Prozent (plus 1), SPD (minus 1) und Bündnis 90/Grüne (unverändert) mit jeweils 15 Prozent.
Die FDP müsste weiterhin um den Einzug in den Bundestag zittern und käme auf 5 Prozent. Nicht mehr im Parlament vertreten wäre die Linke mit 4 Prozent. Alle anderen Parteien kämen zusammen auf 8 Prozent (minus 1), wobei keine der kleinen Parteien mindestens 3 Prozent erreichen würde. Die Umfrage wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt und fand vom 21. bis 23. November statt, wobei insgesamt 1.242 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch befragt wurden.