Zum Glück ist die Tat des dreisten Predigers gerade noch rechtzeitig aufgeflogen. "Der 46-jährige Beschuldigte Ahmad A. steht im Verdacht, gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin die Situation der Corona-Krise ausgenutzt zu haben, um sich insgesamt 18 000 Euro an Fördermitteln von der Investitionsbank durch falsche Angaben zum Umfang einer gewerblichen Tätigkeit zu erschleichen, während beide Sozialleistungen bezogen“, teilt ein Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft nun mit. Wie ermittelt werden konnte, hatte der Salafist angeblich angegeben einen Honighandel zu betreiben. Die Polizei konnte einen Großteil des zu Unrecht erhaltenen Geldes, sowie einige Haushaltsgeräte, die bereits von dem Geld gekauft worden waren, sicherstellen.