Erst um 21.30 Uhr konnte das Schiff seine Route in Richtung Road Town auf den Britischen Jungferninseln fortsetzen. Solche medizinischen Notfälle erfordern normalerweise eine Landung, da die Versorgung an Land effektiver ist als an Bord eines Kreuzfahrtschiffs mit begrenzten Ressourcen. Die Alternative wäre gewesen, dass der Patient eine sechstägige Seereise vor sich gehabt hätte, bevor das Schiff erneut anlegen konnte. In dieser Zeit hätte sich sein Zustand möglicherweise verschlechtern können, und es bestand sogar die Gefahr, dass der erkrankte Passagier Road Town nicht lebend erreicht hätte.