Nach einem schockierenden Zusammenstoß zwischen einer Regionalwagen und einem Kinderwagen hing ein völlig demoliertes Kinderwagenwrack zwischen den Gleisen und den Rädern eines Regionalzuges fest. Der Lokführer war zutiefst geschockt und befürchtete unmittelbar nach der Kollision, ein Baby überfahren zu haben. Wie kam der Kinderwagen bloß auf die Bahnstrecke?!
Der Regionalexpress RE 6 war in der Nacht auf Samstag von Leipzig nach Chemnitz unterwegs und startete planmäßig. Er näherte sich gegen 0.25 Uhr dem Bahnhof Burgstädt, der vorletzten Station der Tour. Genau hier geschah das Unglück. Im Lichtkegel des Regionalzuges tauchte urplötzlich ein auf den Gleisen abgestellter Kinderwagen auf. Der Lokführer leitete sofort eine Notbremsung ein, doch es war bereits zu spät. Der Zug kollidierte mit dem Kinderwagen.