Es stellte sich später heraus, dass es sich bei der Tatwaffe um eine täuschend echt aussehende Schreckschusspistole handelte. Der Täter, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, muss sich einer Operation in der Uniklinik unterziehen, um die Projektile zu entfernen. Aktuell stehen noch Drogen- und Alkoholtests sowie die Durchsuchung der Familienwohnung nach weiterer Pyrotechnik oder Waffen aus. Der Schütze war bereits in der Vergangenheit aufgrund von Widerstands-, Bedrohungs- und Betäubungsmitteldelikten mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Die Staatsanwaltschaft hat einen Haftbefehl beantragt, und die betroffenen Polizeibeamten werden vom Kriseninterventionsteam der Polizei betreut.