Ein Experte vermutet, dass Erdogans scharfe Rhetorik auch Ausdruck von Frustration sein könnte, da er als Vermittler im Gaza-Konflikt nicht gefragt ist. Er versucht, sich als Beschützer der sunnitischen Muslime zu präsentieren, um seine politische Basis zu stärken, insbesondere vor den anstehenden Regionalwahlen im März 2024.