Weiß Brüssel mehr als es zugibt? Die NATO verstärkt erneut ihre Verteidigung an der Ostgrenze, wie von dem US-amerikanischen Nachrichtenmagazin Newsweek berichtet wurde. Länder wie Litauen, Polen und andere NATO-Mitglieder, die an Russland und Belarus grenzen, verstärken ihre Verteidigungsbemühungen massiv - die Angst vor einem russischen Überfall wächst und ist real! Kommt noch diesen Winter ein Angriff?
Dies schließt auch die "Abschreckungsposition an der Ostflanke" ein, darunter die Suwalki-Linie, ein Gebiet an der Grenze zwischen Litauen und Polen. Diese Region gilt als besonders anfällig und wird als Schwachstelle der NATO betrachtet. Litauens Verteidigungsminister Arvydas Anušauskas erklärte gegenüber Newsweek, dass Litauen in seine Streitkräfte und Versorgung investiere und gemeinsam mit den Verbündeten die notwendigen Fähigkeiten und Pläne entwickle, um das gesamte Gebiet der NATO zu verteidigen. Obwohl die Suwalki-Linie als die am stärksten befestigte Grenze des Bündnisses gilt, wird sie weiterhin eine grundlegende Herausforderung darstellen. Aufgrund der geografischen Exponiertheit der baltischen Staaten erfordert die Lage besondere Maßnahmen zur glaubwürdigen Abschreckung und Verteidigung. Russland nutzte belarussisches Staatsgebiet als Ausgangspunkt für seinen Angriff auf die Ukraine vor 20 Monaten. Dies führte dazu, dass zahlreiche Söldner in belarussischen Stützpunkten in der Nähe der Grenzregion stationiert wurden.