Meghan Markel: 1 Million für ein Skandal-Interview? Rechnet Sie mit dem englischen Königshaus ab?

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Meghan Markel: 1 Million für ein Skandal-Interview? Rechnet Sie mit dem englischen Königshaus ab?

Lifestyle (2 / 1) 13.04.2021 23:33 / Frank Symbolbild shutterstock


Schon jetzt wirft das angeblich geplante Interview seine Schatten voraus. Beim "Daily Star" sprach eine nicht genannte Quelle bereits vom am meisten erwarteten TV-Interview-Ereignis seit dem legendären Gespräch der verstorbenen Lady Di mit Martin Bashir. Angeblich ist Herzogin Meghan bereits in Verhandlungen mit mehreren TV-Sendern. Allerdings soll die Ehefrau von Prinz Harry darauf bestehen, dass das Interview von Oprah Winfrey geführt werden soll. "Als Teil der königlichen Familie wäre es für sie undenkbar gewesen, mit jemandem ein Einzelinterview über ihr Leben zu führen. [...] Aber jetzt ist sie ihre eigene Chefin. Es stresst sie, dass die Öffentlichkeit ihre 'Liebe' zu ihr und Harry verloren hat, nachdem sie den großen Schritt gewagt haben, sich vom Königshaus zu trennen", äussert sich der Insider beim "Daily Star" weiter. Es stehe sogar im Raum, dass Meghan Markle im Rahmen des Interviews erlaubt ihr Privat- und Familienleben zu filmen.

Gage soll für wohltätige Zwecke gespendet werden

Anscheinend verfolgt Meghan Markle die Strategie nicht nur mit dem britischen Königshaus abzurechnen, sondern auch die Meinung der Öffentlichkeit über sich selbst positiv zu beeinflussen. Angeblich soll die Gage von einer Milionen Pfund für wohltätige Zwecke gespendet werden. Insider vermuten, dass Meghan das Geld für den Kampf gegen das Coronavirus spenden werde. Gespannt sein darf man jedoch darauf, welche Rolle Prinz Harry in diesem ganzen Spektakel einnehmen wird. Denn in Hollywood könnte es für den Ex-Royal schwierig werden eine "geeignete Rolle" für sich zu finden. "In Hollywood fühlt er sich wahrscheinlich, wie eine Ente ohne Wasser. Es wird schwierig für ihn sein, eine geeignete Rolle zu finden.Ich vermute, er wird mehr denn je sein zuhause vermissen und sich ein bisschen hilflos fühlen", spekuliert der königliche Biograf Duncan Lacombe. Aber vielleicht wird Prinz Harry sich ja ausschließlich um die Geschäfte des Paares kümmern. Ein ganz bizarres Gerücht, dass in einigen US-Klattschblättern die Runde macht, berichtet von dem Interesse des Paares am Kauf einer Farm für Marihuana, um damit zukünftig ihr Leben zu finanzieren.