Die knapp 2.000 Passagiere auf dem AIDA-Kreuzfahrtschiff freuten sich auf ihre bevorstehende Weltreise. Doch kurz nach dem Start kam es am Abend zu einem dramatischen Vorfall. Ein Passagier stürzte an Deck und zog sich schwere Verletzungen zu. Eine aufwändige Rettungsaktion, bei der die Feuerwehr und das DLRG involviert waren, wurde notwendig, um den Verunglückten sicher von Bord zu bergen!
Das 253 Meter lange und 32 Meter breite Kreuzfahrtschiff in einer Hamburger Werft haltgemacht, um sich auf die geplante Weltreise vorzubereiten. Kapitän Felix Roth leitete am Freitagabend die Abfahrt von Steinwerder mit nahezu 2.000 Passagieren in Richtung England. Kurz nach dem Ablegen gab es jedoch einen Alarm an Bord der "Aida Sol". Ein Passagier war gestürzt und hatte sich schwer verletzt. Der Schiffsarzt entschied, dass der Patient dringend von Bord gebracht werden musste. Daraufhin begann eine aufwändige Rettungsaktion, bei der die Feuerwehr aus Stade und das DLRG involviert waren. Stefan Braun, Sprecher der Feuerwehr, erklärte: "Wir hatten gerade einen Einsatz mit Gasalarm in Stade abgeschlossen, als wir über Funk den Notruf erhielten."