Impfgegner tötete eigene Mutter mit einer Armbrust - weil sie ihn impfen lies!

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Impfgegner tötete eigene Mutter mit einer Armbrust - weil sie ihn impfen lies!

Blaulicht (1 / 1) 21.04.2024 07:53 / Günter Symbolbild imago


Unfassbar – Um weitere Impfungen für sich und seinen kranken Bruder zu verhindern, brachte Moritz R. (21) seine eigene Mutter (†54) um, indem er sie mit einem Kopfkissenbezug erdrosselte und anschließend zwei Armbrustpfeile in ihren Kopf schoss. Lesen Sie hier alles, über die verstörende Tat!

Sohn bringt eigene Mutter wegen Corona-Impfungen um!

Das Landgericht Hof verurteilte den angehenden Metallbau-Azubi am Donnerstag zu einer Haftstrafe von elf Jahren wegen Mordes. Da er zur Tatzeit im März dieses Jahres unter Wahnvorstellungen litt, wurde seine Unterbringung in der Psychiatrie vom Richter Matthias Goers angeordnet. Während des Prozesses zeigte sich der junge Mann aus Thiersheim (Bayern) völlig emotionslos und beschrieb die Tat kaltblütig: "Ich wollte, dass es kurz und schmerzlos ist." Ihn verärgerte, dass seine Mutter Sandra R. ihn geimpft hatte und sein Leben ruiniert habe. Der unmittelbare Auslöser für die Tat war ein Blick in den Impfpass seines an ADHS erkrankten Bruders. "Sie war die ganze Zeit unehrlich und hat Geschichten erzählt. Ich habe in den Impfpass geschaut und gesehen, dass sie meinen Bruder trotzdem weiter impfen lässt."