Ermittler fertigten unzählige Fotos vom Tatort und sicherten die dort am Boden befindlichen Spuren. Ein Hubschrauber überflog die Einsatzstelle und fertigte Luftaufnahmen. Auch wurde ein Spürhund eingesetzt, um die eventuell flüchtige Person zu finden. Die Feuerwehr wurde angefordert, um einen Bauzaun als Sichtschutz um den Tatort aufzustellen und die Szenerie für die Kriminalpolizei auszuleuchten.
In unmittelbarer Nähe des Tatortes befindet sich eine Flüchtlingsunterkunft, in der zumindest das Ehepaar gewohnt haben soll. Ob auch das Opfer aus der Einrichtung stammt, ist noch unklar.
Die Arbeiten am Tatort dauerten bis in die Morgenstunden an. Erst dann wurde der Leichnam von einem Bestatter abgeholt und in die zuständige Gerichtsmedizin überführt.