Ist der "Dritte Weltkrieg" unvermeidlich? Bekannter Journalist äußert drastische Befürchtung

Seite 1 / 2

Ist der "Dritte Weltkrieg" unvermeidlich? Bekannter Journalist äußert drastische Befürchtung

News (1 / 1) 04.05.2024 18:32 / Simo Symbolbild imago


Die Mutter des bekannten Kolumnisten Bret Stephens (49) von der "New York Times" musste sich während des Zweiten Weltkriegs in Italien vor den Nazis verstecken. Angesichts der aktuellen tragischen Ereignisse, die das schlimmste Massaker an Juden seit ihrer Kindheit darstellen, erlebte er starke Emotionen. In einem Gespräch mit der "BILD" erklärte er: "In diesem Moment konkurrierten meine Wut, meine Ängste und meine Verzweiflung miteinander."!

US-Journalist befürchtet möglichen Weltkrieg

Im Interview spricht der einflussreiche Kommentator über die Gefahr eines möglichen dritten Weltkriegs, die verfälschte Ideologie der Unterstützer der Hamas, Probleme bei der Integration von Einwanderern und teilt seine Ansichten über Bundeskanzler Scholz.

Bret Stephens äußert sich besorgt über die Möglichkeit eines umfassenderen Konflikts, bei dem der Iran und sogar die USA involviert sein könnten. Wie groß ist die Gefahr eines umfassenden Krieges, bei dem der Iran und sogar die USA verwickelt werden könnten? Bret Stephens: "Das ist nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich. Es besteht die Gefahr einer Kettenreaktion: Die Hisbollah eröffnet eine neue Front, der Iran greift ein, was zu einer Konfrontation mit den USA führt. Die enge Beziehung zwischen Russlands Wladimir Putin und Teheran wurde bereits deutlich, als er sich nicht zur Terrorattacke äußerte. Für Putin wäre es strategisch vorteilhaft, wenn die USA in den Nahostkonflikt verwickelt wären. Auch China könnte die Situation ausnutzen."