Michelle hört auf - "Haifischbecken" ! Schlagersängerin mit Hammer-Nachrichten .- Fans erschüttert!

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Michelle hört auf - "Haifischbecken" ! Schlagersängerin mit Hammer-Nachrichten .- Fans erschüttert!

Stars (1 / 1) 21.04.2024 18:28 / Silia Symbolbild imago


Trauriges Ende einer Ära! Die bekannte Schlagersängerin Michelle hat offenbar die Nase voll von der Schlagerbranche. Mit bewegenden und gleichzeitig ehrlichen Wort rechnet die 51-Jährige jetzt mit der offensichtlich nicht so perfekten Schlager-Industrie ab! Das sagt die Schlager-Ikone:

Schlagersängerin Michelle kündigt ihren Abschied an!

Seit drei Jahrzehnten steht die Sängerin Michelle (51) im Rampenlicht. Es gab Höhen und Tiefen, zweifellos auch eigene Fehler, die sie begangen hat. Doch, wie sie exklusiv in BILD erzählt, gab es auch immer wieder Menschen, die "mein Vertrauen auf schamlose Weise ausgenutzt haben. Menschen, die mich nur benutzt haben, um sich zu bereichern." Für Michelle (bürgerlicher Name: Tanja Hewer) ist diese Erkenntnis "nicht mehr länger akzeptabel". Sie sagt: "Ich bin dreißig Jahre in einem Haifischbecken geschwommen, oft ohne Rettungsring. Jetzt bin ich an einem Punkt angelangt, an dem mir die Energie fehlt, weiterzumachen. Ich möchte nicht länger in diesem giftigen Umfeld verweilen. Weder als Künstlerin Michelle noch als Tanja." Und dann kommt die Schlager-Überraschung: "Es reicht. Ich höre auf!" Am Samstagabend in der ARD-Show "Schlagerboom" (20.15 Uhr) von Florian Silbereisen (42) wird Michelle ihr wohl persönlichstes Lied singen, das sie selbst geschrieben hat. Der Titel ist offenbar jetzt für die Sänerin Programm: "Das war's für mich."

Michelle stellt neuen Song bei Florian Silbereisen vor

Bei der BILD hat man den Song bereits gehört. Man kann ihren inneren Schmerz, ihre Enttäuschung und die Narben auf ihrer Seele erahnen. Jedes Wort ist autobiografisch. Michelle singt: "Ich musste für das Glück kämpfen, nahm es in die eigene Hand. Plötzlich war ich jemand, und alle wollten mehr von diesem Mädchen im Rampenlicht... Geld floss vom Frauenhaus in die Hotelsuite, eine Michelle, die die Welt sah, aber kein Zuhause kannte." Und weiter: "Aber sie vertraut den falschen Leuten. Sie übersieht, wer nie genug bekommen kann. Man hat mir tausend Rosen mit Dornen geschenkt und mich mit falschen Worten gelenkt. Ich kann nicht mehr. Ich räume die Bühne leer. Ich sage mit erhobenem Kopf: Das war's für mich." Im Sommer, "nach einer weiteren beruflichen Enttäuschung", setzte sie sich hin und zog Bilanz ihres Lebens. "Ich habe alles aufgeschrieben. Meine schwierige Kindheit, die anhaltende Suche nach Liebe, die Höhen, Tiefen und Enttäuschungen. Natürlich trage ich auch meine eigene Verantwortung. Doch viele meiner Fehler resultieren aus mangelndem Wissen. Ich habe immer gedacht, ich könnte meinen Managern vertrauen. Rückblickend war das leider ein Irrtum."