Zwar hat die Familie die zweiwöchige Quarantäne bereits überstanden, doch das Panorama vor der eigenen Haustür ist noch immer nicht verlockend. Denn die Krise um das Coronavirus dauert unvermindert an. "Im Moment bleiben wir schön brav zu Hause und genießen das Familienleben", gibt Papa Robert die Strategie für die folgenden Tage vor. Danach muss Robert noch einmal bei einem Doktor vorbeischauen. Schließlich ist er seit einem Muskelriss in der Wade auf Krücken angewiesen. Und die Verletzung ist anscheinend nicht besser geworden. "Der Arzt hat gemeint, dass das Hämatom nicht besser geworden ist. Es ist größer geworden. Es ist mittlerweile 20 Zentimeter lang. Da hat sich Blut angesammelt und es ist gestaut. Am Ende muss es sehr wahrscheinlich punktiert werde. Das Blut muss raus. Sonst geht die Schwellung nicht weg und das Bein wird nicht dünner", gibt Robert eine rasche Zusammenfassung seines Arztbesuchs. Genug Zeit sich auszukurieren hat Robert ja nun, denn während das Coronavirus weiter wütet, werden auch die Geissens nur wenig Möglichkeiten haben sich die Zeit zu vertreiben.