Russische Soldaten in Mariupol vergiftet - bereits 26 Todesopfer! Ukrainische Partisanen vergiften russische Besatzer

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Russische Soldaten in Mariupol vergiftet - bereits 26 Todesopfer! Ukrainische Partisanen vergiften russische Besatzer

News (1 / 1) 27.03.2024 20:00 / Olga Symbolbild imago


Wut und Hilflosigkeit im Kreml! Im Mai 2022 fiel die Hafenstadt Mariupol endgültig in die Hände der russischen Streitkräfte. Doch die Besatzer können keineswegs sicher sein. Ukrainische Widerstandskämpfer führen gezielte Angriffe durch, bei denen zuletzt russische Soldaten, die in Mariupol stationiert sind, zu den Opfern gehören.

Ukrainische Partisanen vergiften russische Besatzer!

Der ukrainische Widerstand in Mariupol hat möglicherweise eine beträchtliche Anzahl russischer Besatzungssoldaten auf einmal ausgeschaltet. Nach Berichten von ukrainischen Medien, die sich auf Petro Andrjuschtschenko, Berater des Bürgermeisters von Mariupol berufen, soll die Widerstandsgruppe "Mariupol.Widerstand" eine Massenvergiftung organisiert haben, bei der bereits 26 russische Militärangehörige ums Leben gekommen sein sollen. Seit dem 20. Mai 2022 befindet sich Mariupol vollständig unter russischer Kontrolle.

Die Besatzer sind laut Andrjuschtschenko in Panik wegen der "mysteriösen Todesfälle". Die ukrainische Widerstandsbewegung empfiehlt ihnen: "Sie sollten weniger essen und trinken." Ironischerweise fügen sie hinzu: "Obwohl, wahrscheinlich ist das Gegenteil besser: Wir verpflegen gerne weiterhin neue russische Soldaten und Offiziere, die zur Ausbildung und Auffrischung vorbeikommen." Diese Informationen sind unabhängig nicht überprüfbar.

Ukrainer machen russischen Besatzern das Leben schwer