Putin greift wieder an! Seit Donnerstag führt Russlands Invasionsarmee eine neue große Offensive durch. Ihr Ziel ist die Eroberung der strategisch wichtigen ehemaligen Stadt Awdijiwka mit einer Einwohnerzahl von 33.000, um Hunderte ukrainische Soldaten, die dort stationiert sind, einzukesseln. So ist die Lage vor Ort:
Zu diesem Zweck hat Russland in den ersten Stunden der Offensive mehr als 100 Panzer, Schützenpanzer und Militär-LKW in Bewegung gesetzt. Die Verbände näherten sich von Süden und Osten den Verteidigungslinien der Ukraine. Mit der schieren Masse an schweren Kriegswaffen versuchte Russland, die ukrainische Verteidigung zu überwältigen. Dieser Plan gelang jedoch nur teilweise. Zwar durchbrachen Dutzende Panzer die erste ukrainische Verteidigungslinie, aber die Verteidiger in Awdijiwka wurden rechtzeitig alarmiert und baten um Verstärkung. Diese kam nach einigen Stunden und bereitete den angreifenden Russen massive Probleme. Unterstützt von Drohnen, schlugen Artillerie-Geschosse rund um die vorrückenden Panzerverbände ein, wodurch viele russische Waffensysteme zerstört oder zumindest außer Gefecht gesetzt wurden. Die Verteidiger in Awdijiwka nutzten auch westliche Panzerabwehrwaffen im Nahkampf, um die russischen Truppen zu stoppen.