Seinen Beobachtungen zufolge trat dieser Hautausschlag bei etwa 15 Prozent der Kinder auf und manifestierte sich oft an den Beinen, dem Rücken, um den Mund und die Augen herum, manchmal in Form großer roter Flecken. Viele kleine Patienten berichteten von starkem Juckreiz, der sie insbesondere abends und nachts plagte. Trotz dieser Ähnlichkeit weist die neue Pirola-Variante jedoch erhebliche Unterschiede zur Omikron-Variante auf. Nach Angaben der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde enthält die Pirola-Mutation 35 Unterscheidungsmerkmale von ihrer Vorgängerversion. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass eine erneute Ansteckung möglich sein könnte. Die gute Nachricht von den britischen Gesundheitsbehörden ist jedoch, dass bisher keine Hinweise darauf vorliegen, dass die neue Pirola-Mutation ansteckender oder gefährlicher ist als die derzeit dominierende Omikron-Variante.