Putins Flotte flieht! Demütigung für den Kreml! Krim zu gefährlich Putin zieht seine Schiffe ab

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Putins Flotte flieht! Demütigung für den Kreml! Krim zu gefährlich Putin zieht seine Schiffe ab

News (2 / 1) 06.10.2023 06:36 / Simo Symbolbild imago


Es wird auch berichtet, dass zwei Schiffe der modernsten "Projekt 22160"-Patrouillenschiffe verlegt wurden. Ukrainische Quellen berichteten zuvor von Beschädigungen an mehreren Schiffen dieser Klasse durch andere Angriffe. Weitere Angriffe, darunter auf das Hauptquartier der Schwarzmeerflotte, zeigten, dass die Ukraine in der Lage ist, die russische Luftabwehr zu überwinden, und weitere Angriffe auf die Flotte auf der Krim wahrscheinlich sind. Bei diesen Angriffen kamen französische und britische Marschflugkörper zum Einsatz. Kiew darf solche Waffen zwar auf der völkerrechtlich zur Ukraine gehörenden Krim einsetzen, jedoch nicht gegen Ziele innerhalb Russlands. Folglich dürften die Schiffe im russischen Hafen vor solchen Angriffen geschützt sein. Allerdings hatte die Ukraine den Hafen Noworossijsk im Sommer bereits mit selbst gebauten Marinedrohnen angegriffen. Zudem arbeitet die Ukraine derzeit an einem eigenen Anti-Schiff-Marschflugkörper namens "Neptun".

Verlegung erschwert russischer Marine die Kontrolle des Schwarzen Meeres

Der unmittelbare militärische Einfluss dieses Rückzugs dürfte begrenzt sein, da die Schiffe ihre Marschflugkörper auch von ihrem neuen Stützpunkt aus einsetzen können. Dennoch zeigt dies deutlich, dass Russland keine vollständige Kontrolle über das nördliche Schwarze Meer erlangen konnte, obwohl die gesamte ukrainische Flotte verloren ging. Hinzu kommt der symbolische Aspekt des Rückzugs, da der Kreml 2014 seinen Einmarsch auf die Krim mit der Kontrolle über den historisch bedeutenden Marinestützpunkt in Sewastopol begründete. Nun sieht es so aus, als müsste er diesen zumindest vorübergehend aufgeben.