Während das Coronavirus in Deutschland sich immer weiter ausbreitet, zieht die Politik schon einmal Bilanz über die bisher eingeleiteten Maßnahmen, sowie positiv und negative Dinge der Krise.
Vor allem die Abhängigkeit von anderen Ländern bezüglich Schutzmaterial kritisiert der Bundesinnenminister.
Sorgen macht sich Seehofer vor allem um die Mangel-Situation beim Thema Masken und Beatmungsgeräten. Um diese Mängel zu beseitigen, müsse „man auf Teufel komm raus produziere“. Doch wies Seehofer darauf hin das im Augenblick nicht der Moment für Kritik sei, sondern das man sehen müsse, wie man solche Situationen in Zukunft vermeiden könne. Allerdings spricht Seehofer anders als der Außenminister Heiko Maas nicht von einem Krieg bei der Materialbeschaffung. Seehofer sieht es wie folgt: „Es ist ganz, ganz harter Wettbewerb.“ Seehofer spielt mit dem Gedanken eines Sicherstellungsgesetzes, das die Grundversorgung etablieren und Reserven schaffen soll.