Putins Schwarzmeer-Desaster! Flaggschiff versenkt, Hauptquartier zerstört - Russlands mächtige Marine am Boden!

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Putins Schwarzmeer-Desaster! Flaggschiff versenkt, Hauptquartier zerstört - Russlands mächtige Marine am Boden!

News (1 / 1) 29.09.2023 18:51 / Olga Symbolbild imago


Der Angriff auf das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol stellt sich für den Kreml als schwerer Schlag heraus. Anderthalb Jahre nach der großangelegten Invasion befindet sich die russische Kriegsflotte im Schwarzen Meer in einem desolaten Zustand. Hier die aktuelle Situation für Putins Flotte:

Hohe Verluste bei russischer Flotte im Schwarzen Meer

Obwohl Admiral Wiktor Sokolow, der Kommandeur der Flotte, nach dem Luftschlag auf das Hauptquartier anscheinend überlebt hat - entgegen den anfänglichen Meldungen der ukrainischen Militärführung -, hat die russische Schwarzmeerflotte erhebliche Verluste erlitten. Denn dies sind die verheerendsten Schläge, die die Schwarzmeerflotte seit dem 24. Februar 2022 erlitten hat: Über 20 Jahre lang war der Lenkwaffenkreuzer Moskwa das Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte. Ursprünglich sollte das im Jahr 1982 in Dienst gestellte Schiff westliche Flugzeugträger bekämpfen. Stattdessen führte die Moskwa Kämpfe gegen einen Gegner, der kaum über eine nennenswerte Marine verfügte, und unterstützte die Bombardierung ukrainischer Städte. Die russische Überheblichkeit gegenüber der ukrainischen Armee wurde jedoch zum Verhängnis des Flaggschiffs. Am 13. April wurde die Moskwa von ukrainischen Streitkräften mit zwei Seezielflugkörpern vom Typ R-360 Neptun angegriffen. Obwohl die russische Marine noch versuchte, das schwer beschädigte Schiff zu retten, sank die Moskwa einige Stunden später am 14. April. Dabei kamen vermutlich mehr als 100 russische Besatzungsmitglieder ums Leben.

Ukraine konnte Flaggschiff versenken