"Cicero" stellte Anträge sowohl beim Wirtschafts- als auch beim Umweltministerium auf Zugang zu allen Unterlagen, die den Ministerien hinsichtlich einer möglichen Laufzeitverlängerung oder Wiederinbetriebnahme deutscher Kernkraftwerke vorlagen. Habecks Wirtschaftsministerium wird vorgeworfen, auf Zeit gespielt und alle Fristen verstreichen lassen zu haben, um es auf eine gerichtliche Auseinandersetzung ankommen zu lassen.
Besonders pikant: Das Umweltministerium hat den Schriftverkehr mit Habeck-Mitarbeitern veröffentlicht, den das Wirtschaftsministerium zurückgehalten hat. Diese Unterlagen offenbaren, dass Habecks Energieexperten die Vorteile einer Verlängerung der Betriebszeit von AKWs klar benannt hatten.