Wie geht es dem an Parkinson erkrankten Musiker Ozzy Osbourne (71) während der Corona-Krise? Seine Tochter, Kelly Osbourne (35), gibt Auskunft. Im Interview mit "ET" erklärt sie zwar, dass er "frustriert" sei, weil er im Rahmen des Social Distancings zu Hause bleiben müsse. Sie sagte aber auch, dass es ihm "wirklich gut" gehe, nachdem er vor einigen Wochen in Panama eine Stammzellenbehandlung hatte.
"Zu sehen, was nach einer Stammzellenbehandlung passiert ist und welche Fortschritte er gemacht hat, ist überwältigend", so Kelly Osbourne. "Er will aufstehen. Er will Dinge tun. Er will wieder Teil der Welt sein. Er geht besser. Er spricht besser. Seine Symptome lassen nach. Er baut die Muskelkraft wieder auf, die er nach seiner Wirbelsäulenoperation braucht." Das alles habe der ganzen Familie viel Hoffnung gegeben. Sie seien den Ärzten sehr dankbar, fügt sie hinzu.
Die Welt steht unter QuarantäneDoch die Corona-Pandemie wirft einen dunklen Schatten über die Fortschritte, denn: "Er ist bereit, aus dem Haus zu gehen, und jetzt kann er nicht mehr aus dem Haus gehen. Er sagt immer wieder zu mir: 'Ich bin seit fast zwei Jahren in Quarantäne, und jetzt geht es mir besser, und die Welt steht unter Quarantäne'", erzählt Kelly.
Im Januar dieses Jahres gab der Musiker bekannt, dass er im vergangenen Februar die Diagnose Parkinson erhalten hatte.