In Zeiten der Corona-Krise sehen sich zunehmend wohlhabende Stars, Sportler und sonstige Topverdiener in der Pflicht. Tesla-Chef Elon Musk (48) etwa spendete 1.000 Beatmungsgeräte, die derzeit händeringend benötigt werden. Wie viele andere Schauspieler machte auch Arnold Schwarzenegger (72, "Terminator") Geld - eine Million Dollar - locker, um "die echten Actionhelden" dieser Welt, gemeint sind Ärzte und Klinikangestellte, zu unterstützen.
Kreative Kicker
Die beiden deutschen Fußballvereine Borussia Dortmund und Union Berlin zeigen derweil, wie kreativ Spenden sein können. Während der Profifußball ruhen muss und sich generell viele Gastronomen momentan Sorgen um ihre Existenz machen müssen, hat der BVB etwa einen "digitalen Spieltag" ins Leben gerufen. Unter dem Hashtag #BorussiaVerbindet wurden Fans dazu angehalten, Dortmunder Bar-, Kneipen- und Budenbesitzer zu unterstützen - mit Erfolg. Rund 75.000 Euro sollen so zusammengekommen sein.
Auch bei Union Berlin wird auf witzig-kreative Weise geholfen. Dort hat man ähnlich wie beim BVB den "virtuellen Imbisswagen" erschaffen. Damit können Fans dem Verein, der angesichts der Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten ist, mit einer Geldspende helfen. "So geht's: Gewünschte virtuelle Verpflegung in den Warenkorb packen, an der Kasse bezahlen - fertig. Trinken wir darauf, dass wir uns bald wieder alle gesund in unserem Wohnzimmer wiedersehen", heißt es dazu auf der Homepage des Vereins.
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