In dem Interview, das Ende Juli im russischen Staatsfernsehen ausgestrahlt wurde, äußerte General Mordwitschew Verständnis dafür, dass Russland Osteuropa angreifen müsse. Auf die Frage nach der Dauer des Konflikts in der Ukraine erklärte er, dass ein Angriff auf Osteuropa länger dauern würde. Dieser Ausschnitt aus dem Interview wurde in sozialen Netzwerken verbreitet und sorgt für Aufsehen. Hier mehr:
Es gibt zwar keine konkreten Beweise für militärische Pläne Russlands, NATO-Staaten in Europa anzugreifen, aber es gibt Hinweise darauf, dass die Ideologie des Kremls die Rückgewinnung der früheren sowjetischen Einflusszonen in Osteuropa einschließt. Putin hat offen erklärt, dass er Russlands Einflusssphäre in Osteuropa wiederherstellen möchte. Es ist wichtig anzumerken, dass diese Informationen auf Berichten und Aussagen von Experten basieren und nicht unbedingt auf konkreten Beweisen für geplante Angriffe auf Osteuropa durch Russland.