Das eigentliche Problem seien jedoch nicht die Bürger, die Sozialleistungen in Anspruch nehmen, sondern die Regierung, die dies ermögliche. Merz versprach: "Wir würden das Bürgergeld so ausgestalten, dass sich Arbeit mehr lohnt als der Bezug von staatlichen Sozialleistungen." Weiterhin kritisierte er, dass das Land unter einer "wahnsinnigen Bürokratie" leide. Weder die Kindergrundsicherung noch das Heiz-Gesetz würden von der Union in dieser Art und Weise vorangetrieben werden.
Merz betonte, dass die Menschen es leid seien, ständig mit Verboten, unkalkulierbaren Kosten und bürokratischen Auflagen konfrontiert zu werden. Als CDU-Chef, der Scholz den Kanzlerposten streitig machen will, warf er ihm vor: "Wenn man dem Klima schaden will, muss man es genau so machen, wie Sie es gegenwärtig machen." Er diagnostizierte, dass das Land unter einer erstickenden Bürokratie leide und versprach, alle Gesetze zu stoppen, die diesen Aufwand weiterhin fördern.