Landrat Speer erklärte, dass das Ende der Einsatzmaßnahmen noch nicht absehbar sei und die lokalen Kräfte vor Ort noch erhebliche Arbeit vor sich hätten. Er beschrieb die Zerstörung als massiv und betonte die Notwendigkeit überörtlicher Unterstützung. Von insgesamt 400 Dächern in der Region seien 370 beschädigt worden, einige sogar komplett zerstört. Ein Augenzeuge des Unwetters, der Autohändler Robert Hötzinger, berichtete, dass die Hagelkörner eine Größe von zehn Zentimetern erreichten und wie Stahlkugeln niedergingen. Bei ihm wurden 20 Neu- und Gebrauchtwagen zerstört.