Das Coronavirus ändert ebenso nichts an der Entscheidung, beim deutschen "Playboy" auch weiterhin mit auf Print zu setzen. "Auch wir konnten natürlich nicht vorhersehen, dass ein Virus das öffentliche Leben in Teilen der Welt lahmlegen würde. Aber auch trotz der akuten Bedrohung durch den Coronavirus ist der deutsche 'Playboy' stabil und winterfest aufgestellt", erklärt Chefredakteur Florian Boitin auf Anfrage der Nachrichtenagentur spot on news.
Ein hoher Anteil der Erlöse stamme zwar unter anderem aus digitalen Editionen und werde auf den digitalen Plattformen erwirtschaftet, aber für den deutschen "Playboy" trägt "das Print-Magazin nach wie vor maßgeblich zum Gesamtumsatz und Ergebnis bei". Seit Jahren steigende Abonnentenzahlen zeigten, "dass 'Playboy' nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt" habe.