Zwei Verletzte hatten sich glücklicherweise bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte aus den Wagen befreien können. Etwa 60 Einsatzkräfte waren vor Ort im Einsatz und sperrten die Bundesstraße sowohl in Richtung Selfkant-Tüddern als auch am Grenzübergang in die Niederlande für rund sieben Stunden.
Die genaue Ursache des Unfalls ist bislang noch unklar und wird von der Polizei untersucht. Die betroffenen Fahrzeuge wurden sichergestellt und sollen auf mögliche technische Defekte oder andere Faktoren hin überprüft werden.
Die Schwangere und die übrigen Verletzten wurden umgehend in umliegende Krankenhäuser gebracht, wo sie medizinisch versorgt werden. Über den aktuellen Zustand der Betroffenen ist bislang nichts bekannt.