Aufgrund des Großeinsatzes mit rund 350 Kräften der Feuerwehr wurde der Bereich um die Chemie-Fabrik großräumig abgesperrt, um die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten.
Viele Menschen wurden bei der Explosion verletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die genaue Anzahl der Verletzten ist noch nicht bekannt, doch es wird befürchtet, dass es sich um eine größere Zahl handeln könnte.
Die Feuerwehr arbeitet nun mit Hochdruck daran, den Brand unter Kontrolle zu bringen und mögliche Gefahren zu beseitigen. Es bleibt zu hoffen, dass keine weiteren Explosionen folgen und die Situation schnellstmöglich unter Kontrolle gebracht werden kann.