Umfrage-Debakel für Bundeskanzler Olaf Scholz - Er ist jetzt noch unbeliebter als Friedrich Merz

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Umfrage-Debakel für Bundeskanzler Olaf Scholz - Er ist jetzt noch unbeliebter als Friedrich Merz

News (2 / 1) 18.07.2024 04:55 / Simo Symbolbild imago


Regierungspolitiker erreichen schlechte Werte

Auf die entsprechende Frage von INSA wollten zwar 52 Prozent keine Antwort geben. Aber immerhin 17 Prozent nannten Baerbock, womit sie knapp vor Landwirtschaftsminister Cem Özdemir landet. Abgeschlagen mit 12 Prozent: Habeck. Unter den Grünen-Wählern sieht die Wahrnehmung etwas anders aus. 32 Prozent von ihnen halten Baerbock für die aussichtsreichste Kandidatin, während 29 Prozent für Habeck als aussichtsreichsten Kandidaten stimmen (Özdemir: 19 Prozent). Im wöchentlichen Wahltrend für BILD sind die Verschiebungen nicht so drastisch wie zwischen den Ampel-Kontrahenten Scholz, Merz und Habeck, aber dennoch spürbar! Die SPD als Kanzlerpartei verliert einen Prozentpunkt und kommt auf 18,5 Prozent, während die Union einen halben Prozentpunkt gewinnt und nun bei 26,5 Prozent liegt. Der Leiter von INSA, Hermann Binkert, erklärt gegenüber BILD: „Die Union baut ihre Position als stärkste Kraft aus. Sie liegt sechs Punkte vor der AfD und acht Punkte vor der SPD. Ohne CDU/CSU könnte keine Regierung gebildet werden.“