In seinem Werk "Symposion" erklären unterschiedliche Redner im Rahmen eines Treffens der Reihe nach das Wirken des Gottes Eros. Komödiendichter Aristophanes (etwa 425 v. Chr. bis 389 v. Chr.) bringt in dem frei erfundenen Dialog den Mythos der "Kugelmenschen" ins Spiel. Das ist seine Erklärung für die überwältigende Bedeutung des Eros (Liebe/Begehren/Verlangen) im menschlichen Leben.
Dem Mythos zufolge hatten die Menschen einst kugelförmige Körper mit vier Händen und Füßen und zwei Gesichtern. Diese "Kugelmenschen" waren schnell, kraftvoll, mutig und wollten irgendwann die Götter angreifen. Himmelsherrscher Zeus schwächte sie daraufhin, indem er sie in zwei Hälften zerteilte. So entstanden die zweibeinigen Menschen. Diese litten sehr unter der Trennung und konnten ihr Einheitsbedürfnis nur durch die sexuelle Begegnung stillen. Und weil sich diese Sehnsucht nach Ganzheit auf jede neue Generation überträgt, sucht jeder Mensch die zu ihm passende Ergänzung... so der Mythos.
Seit 2014 ein eingespieltes TeamExtrem-Profiler Schaller, die freundlich-naive Flierl und Womanizer Neuhauser ermitteln seit 2014 im ZDF-Samstagskrimi "München Mord". Gleich im ersten Jahr gab es den Bayerischen Fernsehpreis für Alexander Held als Besten Schauspieler in der Kategorie Serien und Reihen. Den Deutschen Fernsehkrimipreis (Publikumspreis) bekamen die Filmschaffenden 2017 für die Folge "München Mord: Wo bist du, Feigling?".