Alexander Klaws: Darum feiert er sein "DSDS"-Comeback

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Alexander Klaws: Darum feiert er sein "DSDS"-Comeback

Stars (1 / 1) 15.03.2021 00:33 / Angela Symbolbild Marcel Schaar


Zurück als Moderator

Vor 17 Jahren feierte er seinen großen Triumph bei "Deutschland sucht den Superstar": Alexander Klaws (36, "Für alle Zeiten") ging aus der RTL-Castingshow als erster Sieger überhaupt hervor. "Ich habe bewiesen, dass ein 'DSDS'-Sieg keine Seifenblase ist, sondern ein Sprungbrett sein kann. Ich lebe seit 17 Jahren meinen Traum und bin noch längst nicht am Ende", erklärt der frischgebackene Zweifach-Vater im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news. "Im Gegenteil, ich spüre, dass mir nach all den großen Erfolgen meine beste Zeit noch bevorsteht." Jetzt kehrt der Sänger zu seinen Wurzeln zurück und wird die samstäglichen "DSDS"-Liveshows (ab 14. März, 20:15 Uhr bei RTL) moderieren. Doch wie kam es zu diesem Comeback?

Leute so akzeptieren, wie sie sind

"Die Anfrage kam Ende letzten Jahres, aber auch schon davor war ich häufiger mit Dieter Bohlen im Kontakt, ob ich nicht Lust hätte in der Jury zu sitzen", erklärt Klaws. Dass er nun als Moderator durch den Abend führe, sei "eine große und spannende Aufgabe, aber auch mindestens genauso emotional." In der Show sei heute "nichts mehr so wie damals" und das Format habe sich über all die Jahre ständig neu erfunden. "Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel, hätte es ja auch nichts gebracht, wenn man versucht hätte, diese zu kopieren", so Klaws. "Wir als Teilnehmer der ersten Staffel haben damals Musik- und TV-Geschichte geschrieben. Die erste 'DSDS'-Staffel ist bis heute unerreicht und wird es auch, egal was noch kommen mag, immer bleiben."

Zu der ersten Kandidatenriege gehörte auch Daniel Küblböck (geb. 1985), der als Paradiesvogel für Aufsehen sorgte. Seit September 2018 gilt der Musiker nach seinem Sprung von Bord eines Kreuzfahrtschiffes als "verschollen". "Wenn ich an Daniel denke, werde ich wütend und traurig zugleich, denn unsere Gesellschaft hat leider bis heute immer noch nicht verstanden, dass man Menschen so wie sie sind, akzeptieren soll", sagt Klaws. Der Gegenwind, den Daniel seit Beginn an in seinem Leben und seiner Karriere gespürt habe, habe ihn leider dahin gebracht wo er heute ist - "nämlich nicht mehr unter uns."

Gleich zwei weitere neue Rollen