Unmittelbar nach der Innbrücke wurde eine feste Kontrollstelle eingerichtet, ähnlich der nach dem Grenzübergang Suben an der Autobahn A3. Bei einer Vor-Ort-Überprüfung durch am Dienstag verliefen die Kontrollen reibungslos und es gab keinen Stau. Insbesondere Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen wurden genauer unter die Lupe genommen, was bei den Betroffenen wenig Freude auslöste. Deutsche und österreichische Bürger begrüßen hingegen die Grenzkontrollen. "Andere Sicherheitsdienste sind ebenfalls involviert, wie die Landespolizei, die im Hintergrund Schleierfahndungen durchführt. Die Kommunikation erfolgt eigentlich täglich. Wir sind auf diese Kontrollen seit Montag speziell vorbereitet, daher stellen sie keine großen Herausforderungen dar", erklärte Landespolizeidirektor Andreas Pilsl auf Anfrage der österreichischen Tageszeitung "Krone". Es ist noch nicht absehbar, wie lange die festen Kontrollen andauern werden.