Doch nun gibt es ein Update: Die Polizei hat die Ermittlungen eingestellt. Eine Sprecherin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) bestätigte, dass sich der schlimme Vorwurf nicht bestätigt habe. Die intensiven Untersuchungen hätten keine Hinweise darauf ergeben, dass die Getränke der betroffenen Personen mit der Droge versetzt worden waren. Zudem sprachen auch die Symptome gegen den mutmaßlichen Einsatz der sedierend wirkenden Substanz. Wenn K.o.-Tropfen eingesetzt worden wären, hätten die Besucherinnen und Besucher des Konzerts nichts mehr mitbekommen.
Die Anzeigen-Erstatterinnen richten keine Vorwürfe gegen Roland Kaiser. Auch die Veranstaltungsagentur bestätigte, dass es in den Einsatzprotokollen des Sanitätsdienstes keinerlei Hinweise auf eine Verabreichung von Drogen gab.