Während der Fahrt vor der deutschen Küste überwachten das Einsatzschiff "Bad Bramstedt" und das Küstenwachschiff "Eschwege" der Bundespolizei die Strecke für zehn Stunden. Ein Sprecher der Bundespolizei bestätigte den Einsatz gegenüber BILD. Laut "Kieler Nachrichten" habe die "Bad Bramstedt" bei der Verfolgung des Atom-Eisbrechers ihre Identifikationssysteme ausgeschaltet, um unerkannt zu bleiben. Zur Begründung dieser Aktion wollte die Bundespolizei keine Auskunft geben. Es kam zu keinen Zwischenfällen. Russland verfügt über die größte Eisbrecher-Flotte der Welt. Sie spielt für Putin eine bedeutende Rolle, um Russlands Ansprüche in der Arktis zu untermauern und eine freie Bewegung ziviler und militärischer Schiffe in den kalten Regionen zu ermöglichen.