Dabei wurde der Fahrer derart eingeklemmt, dass die Feuerwehr alle üblichen hydraulischen Werkzeuge vorrnehmen musste, um sich Zugang zum Fahrer zu verschaffen. Schwierigkeiten machte den Einsatzkräften dabei offenbar die sehr stabile Bauweise des G-Klasse-Fahrzeugs. Erst nach etwa zwei Stunden konnte der Schwerverletze befreit werden. Er kam mit einem extra aus Rendsburg angefordertem nachtflugfähigem Rettungshubschrauber in eine Klinik.