Schauspielerin und Sängerin Bette Midler (74, "Der Club der Teufelinnen") hat ihre Unterstützung hingegen Mike Bloomberg (78) zugesagt. Der ehemalige Bürgermeister von New York City schnitt am "Super Tuesday" allerdings schlecht ab. Das kommentierte Trump via Twitter und nannte ihn den "größten Verlierer" der Wahlnacht, was Bette Midler mit folgenden Worten konterte: "Das werden wir sehen [...] Er ist klüger als Sie, reicher als Sie und hat mehr Erfolg und bessere Freunde als Sie, und keiner von ihnen ist im Gefängnis, wie so viele von Ihnen."
We'll see about that, #DodoDon. Never count #Bloomberg out. He's smarter than you, richer than you, and has more success and better friends than you, and none of them are in jail, like so many of yours. https://t.co/oAJ8GgUxCz
— Bette Midler (@BetteMidler) March 4, 2020
Senatorin Elizabeth Warren (70) hat wie Bloomberg am "Super Tuesday" enttäuscht. Die Stimme einer US-Schauspielerin ist ihr aber sicher: Serienstar Sophia Bush (37, "Chicago P.D.") verriet via Instagram, dass sie für Warren abgestimmt habe. "Ich glaube an ihre Brillanz, ihr Engagement, ihre Fähigkeit, besser als jeder andere zu debattieren. Ihre Pläne. Sie hat einen Plan für ALLES", schrieb Bush unter anderem. Warrens Chancen auf eine Kandidatur sind jedoch schwindend gering.
Einen etwas anderen Blickwinkel hat hingegen US-Schauspieler Billy Eichner (41, "American Horror Story"). Er twitterte unter anderem: "Zutiefst dankbar für ALLE heterosexuellen alten weißen Männer, die praktisch nie die Macht abgeben!!!" Da Warren so gut wie aus dem Rennen ist, konkurrieren wohl zwei alte weiße Männer um das US-Präsidentschaftsamt.
Die Vorwahlen in den USA laufen noch bis Juni. Im Sommer finden die Nominierungsparteitage der Demokraten (Juli) und Republikaner (August) statt, auf denen der Präsidentschaftskandidat offiziell gekürt wird. Gewählt wird dann am 3. November 2020.