Das WSJ witzelt, dass das Gesetz typisch deutsch mit einer Vielzahl komplexer Fristen, lokaler Bebauungsvorschriften und ähnlichem daherkommt. Selbst für das umweltbewusste Deutschland sei das zu viel. Die US-Zeitung verweist auch auf einen ähnlichen Fall in Großbritannien, wo der ehemalige Premierminister Boris Johnson (59) im Jahr 2021 einen eigenen "Heiz-Hammer" durchsetzen wollte. Ähnlich wie Habeck plante er, herkömmliche Gasheizungen durch Wärmepumpen zu ersetzen. Seitdem versuche seine Partei, vor diesem unbeliebten Vorhaben davonzulaufen. Das bittere Fazit der WSJ-Autoren lautet, dass "grüne fromme Wünsche" nur solange politisch gut seien, bis die Bürger erkennen, welchen Preis diese Maßnahmen haben.