So wurde Sebastian Preuss zum unbeliebtesten "Bachelor" aller Zeiten

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So wurde Sebastian Preuss zum unbeliebtesten "Bachelor" aller Zeiten

Stars (1 / 1) 03.03.2021 00:33 / Simo Symbolbild TVNow


Finale am 4. März

Am Mittwoch (4. März, 20:15 Uhr bei RTL, auch via TVNow) steht bei der Kuppelshow "Der Bachelor" das große Finale an. In den vergangenen Wochen hat sich Rosenkavalier Sebastian Preuss (30) auf die Suche nach der Richtigen begeben - und mit seinem Verhalten und seinen Entscheidungen des Öfteren für fragende Gesichter bei den TV-Zuschauern gesorgt. "Er ist kein Macho, kein Narzisst und kein Sexist. Das ist einfach purer Unsinn", verteidigte sogar seine Mutter Conny (62) ihren Sohn vor Kurzem im Interview mit der "Bild"-Zeitung. Doch wie hat sich der Kickbox-Weltmeister aus München den Titel "unbeliebtester Bachelor aller Zeiten" eingefahren?

Wer nicht will, der fliegt

In den ersten Folgen wurde schnell klar, dass für den "Bachelor" eine Sache zur Grundausstattung eines Kennenlernens gehört: küssen. Während er den ersten Kuss mit Jenny Jasmin noch als "nicht passend in diesem Date" beschrieb und dies der Kandidatin bei einem Nachgespräch auch uncharmant zu verstehen gab, gehörte beim Folgedate mit Diana (22) ein Abschiedskuss zum guten Ton. Auch mit Wioleta (28), Leah (23), Natali (24) und sogar der zurückhaltenden Desiree (27) ging Sebastian auf Tuchfühlung.

Ganz oben auf seiner Kuss-Wunschliste stand anfangs noch eine andere: Linda (24). Diese verwehrte dem "Bachelor" aber bei einem romantischen Date mit Übernachtungs-Potenzial den Kuss, da sie nicht "eine von vielen" sein wollte. Sebastian ging am Ende in Macho-Manier schmollend alleine auf sein Zimmer und verabschiedete sich trotzig bei der nächsten Nacht der Rosen von der Kandidatin - für viele Fans ein Schock, da Linda ab Folge eins zum Favoritinnen-Kreis für die letzte Rose zählte. Sie habe sich nach dem Date keine Mühe mehr gegeben, verteidigte Sebastian seine Entscheidung. Doch es folgten weitere Dates mit Denise-Jessica (26) oder Anna (27), die ohne Kuss blieben - und den Kandidatinnen das Rückflugticket bescherten.

Kritische Worte ohne Folgen

Der "Knutschelor" ging auch mit anderen Single-Damen, die er vorzugsweise als "Mädels" oder "Mädchen" bezeichnete, hart ins Gericht, traf aber nicht immer (s)eine folgenrichtige Entscheidung wie bei Linda. So stellte er beim Homedate mit Leah im Off-Interview erstmals klar, dass für ihn aufgespritzte Lippen, die die Kandidatin vermeintlich vorzuweisen hat, "too much" seien und er keine Partnerin wolle, die sich "verbastelt". Im Bild sah man jedoch, wie sich der "Bachelor" trotzdem auf einen intensiven Kuss-Austausch mit der Studentin, und das nicht zum ersten Mal, einließ. Erst bei der nächsten Nacht der Rosen zog der "Bachelor" eine Konsequenz aus dem Gesagten - Leah musste gehen.