Die Nachrichtenagentur RIA Novosti schrieb auf Telegram, dass der Kampfjet keine Waffen an Bord hatte. Der Pressedienst fügte hinzu, dass Such- und Rettungskräfte der Pazifikflotte zum Unfallort entsandt wurden. Zuvor hatte das North American Aerospace Defense Command (NORAD) in einer Erklärung bekannt gegeben, dass am Montag vier russische Militärflugzeuge den Luftraum der Alaska Air Defense Identification Zone (ADIZ) durchflogen hätten. Dieser Bereich ist ein internationaler Luftraum, der weder den USA noch Kanada gehört, jedoch aus sicherheitspolitischen Gründen überwacht wird.
"Die russischen Flugzeuge blieben im internationalen Luftraum und drangen nicht in den souveränen Luftraum der USA oder Kanadas ein. Die russischen Aktivitäten in der Alaska ADIZ finden regelmäßig statt und werden nicht als Bedrohung angesehen", erklärte NORAD.